Pro-MM unterstützt Münstermaifelder Heimatmuseum


Mit Begeisterung befürworteten die Mitglieder von Pro M’m, sowie der Wählergruppe Robert Müller die Idee von Wilhelm Kirchesch, ein Heimatmuseum in Münstermaifeld zu errichten. Nach einigen Diskussionen in den Ausschüssen und im Stadtrat wurden - aufgrund der Unterstützung und des Antrags der Wählergruppe Robert Müller - Räume im ehemaligen Amtsgebäude von Münstermaifeld zur Verfügung gestellt. In diesen Räumen richtete der Initiator einen Tante-Emma-Laden und einen Tabakladen liebevoll ein. Anläßlich des Weihnachtsmarktes 2001 war das Museum erstmals für die Münstermaifelder Bürger und Besucher geöffnet. Ein Jahr zuvor wurden bereits einige Gegenstände des jetzigen Museums im ehemaligen Sparmarkt (Hotel zur Sonne) von Pro M’m gemeinsam mit Herrn Kirchesch ausgestellt und somit der erste Anstoß für dieses Museum gegeben. Im Jahr 2002 erweiterte sich das Museum durch einen Bäcker- und einen Frisörladen.

Pro M’m findet die mühevolle Einrichtung des Museums und die Restauration der Räume im ehemaligen Amtsgebäude mehr als begrüßungswert. Daher hat Pro M’m den Einzug in die Museumsgebäude mit „Man-Power“ tatkräftig unterstützt und Unterstellmöglichkeiten zum Zwischenlagern zur Verfügung gestellt.

Zur finanziellen Unterstützung des Museumsvorhabens spendete Pro M’m am 26.01.2003 dem Museum 250,00 €. Nach Aussage von Herrn Kirchesch kann er diese Spende für die Anschaffung von Lampen für die Schulklasse gut gebrauchen.


Mit viel Liebe zum Detail hat das Team um Johannes Wilhelm Kirchesch einen Kolonialwaren-, einen Tabak-, einen Friseur- und einen Bäckereiladen sowie eine Schulklasse, eine Schusterwerkstatt, eine Sattlerei und eine Polsterei in den Räumlichkeiten der alten Probstei nachgebildet. Die Ausstellungsstücke repräsentieren eine Zeitspanne von 1900 bis etwa 1950/1960. Überwiegend stammen die Objekte und Ausstellungsstücke aus Münstermaifeld oder der näheren Umgebung. Das Besondere: Die Besucher können die einzelnen Läden und Werkstätten betreten und jede Einzelheit in Ruhe betrachten.


Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall:
In den liebevoll eingerichteten Räumen findet mit Sicherheit jeder Besucher, ob Einheimischer oder Gast, Gegenstände, mit denen er eigene Erinnerungen verknüpft.

Nähere Angaben zum Museum finden Sie auf der Internetseite der Stadt Münstermaifeld

Dienstag, 16. Juli 2019

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